Im Alleingang

Herzlich Willkommen!

von Brigitte Foerster am 01.06.2009

titelHallo liebe Leser,

nun ist es geschafft! Mein Thriller “Im Alleingang” ist fertiggestellt und freut sich darauf von Lesern, die Krimis und Aktion bevorzugen, in die Hand genommen zu werden.

Über das folgende Expose und einer Leseprobe erhoffe ich mir interessierte Leseratten zu erreichen und wünsche viel Spaß beim Schmökern,

Ihre Brigitte Foerster

5 Kommentare

Exposé zu “Im Alleingang”

von Brigitte Foerster am 01.06.2009

Anne Gartner könnte mit ihrem Leben zufrieden sein, wäre da nicht Paul, der sie tyrannisiert.

Die Liebe zu ihm ist der Gleichgültigkeit gewichen, die in Haß umzuschlagen droht. Anne beschließt, sich von ihrem Mann zu trennen und mit Nora, ihrer vierjährigen Tochter, ein neues Leben zu beginnen.

Bevor die junge Frau jedoch handeln kann, verschwindet Paul scheinbar spurlos, er kehrt von einer Angeltour nicht mehr nach Hause zurück.

Kurz darauf erhält Anne den ersten Anruf einer Serie, der ihr Blut in den Adern gefrieren läßt.

Der Mann am anderen Ende redet nicht. Er atmet…!

Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und findet an der Stelle, an der ihr Mann zuletzt gesehen wurde, ein Amulett. Dieses führt sie in ein Labyrinth des Schreckens, die Angst ist ihr ständiger Begleiter.

Doch verbissen kämpft die junge Frau, um Gewißheit zu erlangen und entrinnt nur knapp einem grausamen Tod.

4 Kommentare

Leseprobe

von Brigitte Foerster am 01.06.2009

Kapitel 15

Anne saß auf der weiß gestrichenen Parkbank und sah ihrer Tochter zu, die auf einem Klettergerüst turnte. Das Mädchen war gewandt und kein bißchen ängstlich. Anne mußte ständig darauf achten, daß Nora auf dem würfelförmig, etwa zwei Meter hohen Gerüst nicht zu hoch hinaus kam und hatte ihre Augen deshalb stets auf ihr Kind gerichtet. Sie verlor sich in eine längst vergessene Zeit, sah den Pulk von Kindern, die sie alle ihre Freunde nannte. Einige von ihnen kletterten mit Vorliebe auf den Gerüsten herum, andere schworen auf die Schaukeln und wieder andere fanden ihren Frieden im Sandkasten, wenn sie mit ihren Eimern und Förmchen Kuchen backen konnten. Aus weiter Ferne drangen Stimmen an ihr Ohr.
„He Anne, das ist mein Eimer! Gib ihn wieder her!“ Anne erinnerte sich, dass der Eimer, er war blau, mit roten Tupfen versehen, zum Streitobjekt geworden war, an dem die beiden Mädchen zerrten, weil keine ihn hergeben wollte. Zu guter letzt siegte Anne und schlug ihn dem anderen Mädchen an den Kopf. Eine Beule war das Ergebnis und das Geschrei war groß. Annes Mutter, inzwischen aufmerksam geworden, nahm ihre Tochter unsanft beim Handgelenk und zog sie hinter sich her, enttäuscht und entrüstet.
Einige Tage lang durfte sich Anne in ihrem Zimmer amüsieren, sie hatte Hausarrest.

1 Kommentar mehr...